Das Handwerk mit Vergangenheit,
Zukunft und Geschmack.

Bayerns Vielfalt an Milcherzeugnissen wäre ohne die vielen Milchberufe, -traditionen und -innovationen nicht denkbar. Und schon gar nicht ohne das Engagement der rund 14.000 Beschäftigten in der bayerischen Molkereiwirtschaft. Das gilt nicht nur für die kleine Käserei auf dem Land. Auch der Ingenieur im international agierenden Großbetrieb ist gern mit dem Herzen dabei. Denn er arbeitet entweder in einem gewachsenen Familienbetrieb – das sind viele große bayerische Molkereien – oder in einer Genossenschaft.

In Bayern ist eine Fülle verschiedener Käsespezialitäten entstanden. Und der Reichtum an Sorten und Geschmacksvariationen wächst weiter – was nicht nur dem Können und Ideenreichtum der Käsemeister und Hersteller zu verdanken ist. Auch technologischer Fortschritt und innovatives Denken haben Tradition in bayerischen Molkereien und Käsereien. Sie sorgen dafür, dass das traditionelle Handwerk nicht stehen bleibt. So ist die Milchvielfalt Bayerns ganz besonders an einem gewachsen: der Offenheit für Neues und der permanenten Weiterentwicklung von Herstellungsverfahren und Verarbeitungsmethoden.

In Bayern sind fast alle Berufe in der Milchverarbeitung Ausbildungsberufe. Dabei ist auch Kreativität gefragt. Nicht umsonst finden gerade bayerische Käsespezialitäten immer mehr Liebhaber auf der ganzen Welt: Im Jahr 2010 wurde für 1,26 Milliarden Euro Käse exportiert. So mancher davon wandert in das Käse liebende Frankreich. Das Milchhandwerk in Bayern genießt also durchaus internationales Renommee. Was uns in der bayerischen Molkereiwirtschaft schon ein wenig stolz macht.
Stephan Sobihard, Produktionsleiter der Privatmolkerei Bauer
Wie entsteht Bayerns „weiße” Vielfalt?
Auf geht's in die Joghurtwelt!
Ludwig Sontheim, Geschäftsführer der Herz Käse-Manufaktur
Wie man Allgäuer Originale käst:
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